Das JazzcoastOrchestra       
 

        

Das neue Programm des JazzcoastOrchestra

Ein ganz besonderes Konzert bietet das JazzcoastOrchestra ab November 2016 allen Fans der Swingmusik und allen potentiellen Liebhabern "immergrüner", ungemein eingängiger Songs einer unvergesslichen Ära: Ella meets Frankie Boy

Ella Fitzgerald war wohl die größte Jazzvokalistin des 20. Jahrhunderts, die Erfinderin des Scatgesangs, sie hatte eine unverwechselbare Stimme, die jeden Hörer berühren musste.  Frank Sinatra, der große Entertainer, auch er bis heute mit seiner einzigartigen Stimme und einer ungemeinen Ausstrahlung auf der Bühne unvergesslich, prägte eine mehrere Generationen, für die er immer der Frankie Boy blieb. 

 Das JazzcoastOrchestra, mit Wohnsitz in Flensburg, die Heimat ist die Musikschule dort,  hat unter der Leitung von Rainer Kleinlosen die besten Jazzmusiker des nördlichen Landesteils versammelt und wird die eingängigsten Songs der damaligen Zeit, die auch der Nicht-Swinghörer doch irgendwie kennt, in einem ganz speziellen Konzertabend in ihren originalen Arrangements präsentieren.

 Regina Ebinal übernimmt die Rolle der Ella, Sam Jones singt den Frank Sinatra. Beide fühlen sich in ihr großes Vorbild ein, bleiben dabei natürlich sich selber  als ausdrucksstarke Künstler des 21. Jahrhunderts treu. Großartige Songs wie "I said no", "Caravan", Can't buy me love", New York, New York", Pennies from Heaven", "Fly me to the moon" und "Cheek to Cheek" hat wohl jeder schon einmal gehört. 

 Die großartig aufspielenden Swingmusiker des JazzcoastOrchestra, der führenden Swing-Bigband des Landes, sorgen ganz in der Tradition des großen Count Basie, dessen originale Arrangements an diesem Abend auch erklingen, für ein ganz unverwechselbares ErlebnisCount Basie, Ella Fitzgerald und Frank Sinatra, an einem Abend, mit ihren größten Songs - das wird ein besonderes Konzertereignis sein!


Deutsche und dänische Schlager der 30er bis 50er Jahre - ganz neu im Swinggewand

Das JazzcoastOrchestra präsentiert sein ganz neues Programm mit Ohrwürmern einer vergangenen Zeit in ganz neuen und extra für das Orchester geschriebenen Arrangements. Veranstaltungsorte sind Flensburg (6. März auf dem Museumsberg) und Kappeln (20.März in der Koslowski-Halle, s.u.).

Da im JCO dänische Musiker mitspielen, wurde ein gleichsam grenzübergreifendesProjekt entwickelt, das die bekanntesten Schlager, die man von den 30er bis zuden 60er Jahren in Dänemark und in Deutschland gesungen hat, einandergegenüberstellt und dabei in ein modernes und hinreißendes Swinggewand kleidet. Dafür hat die Band mit Achim Rotheund Adrian Kleinlosen zwei versierte Arrangeure gewonnen, die beide ihren eigenen Stil, aber in ihrem grundlegenden Swingverständnis auch eine gemeinsame Verbindung haben und sich hervorragend ergänzen.

 

Für die deutschen Schlager zeichnet sich der Arrangeur Achim Rothe verantwortlich, für die dänischen Songs der Arrangeur und Komponist Adrian Kleinlosen. Die Jazzsängerin Regina  Ebinal (Hamburg/Milwaukee) wird sowohl die deutschen wie auch die dänischen Songs interpretieren. Siebeweist einmal mehr ihre Vielseitigkeit dadurch, dass sie ihr souveränes Jazzidiom mit der Ausdrucksstärke einer Chansonsängerin verbindet. Wenn sie „Er heißt Waldemar“ oder „Kann denn Liebe Sünde sein“ singt, ist das der großen Zarah Leander stark nachempfunden, aber immer noch der unverwechselbare Klang von eben Regina Ebinal. Und wenn sie die Songs von Marlene Dietrich und Hildegard Knef anstimmt, klingen diese in den neuen Arrangements des JCO genauso neu wie vertraut.

 

In Dänemark waren Marguerite Viby, Brigitte Price, Liva Weel in Film und Funk vergötterte Idole ihrer Zeit, in der sich in der Unterhaltungswelt als zweiter Strang eine starke Jazztradition entwickelte, die wiederum (wie in Deutschland) Einfluss auf die Schlagerwelt nahm. Da wäre besonders Leo Mathisen zu nennen, dem man die dänische Jazzbegeisterung zu verdanken hat. Sein „Take it easy, boy, boy“ und sein „To be or not to be“ stehen ganz in der Swingtradition der 40er Jahre, aus dieser Zeit sind auch die Komponisten Kai Møller und Kai Normann Andersen mit „Den Da´ da Dorthe drag dus“ und „I dit korte liv“, der Hymne auf das Leben, vertreten. Lyrisch und politisch wird die Musik in Kai Møllers "Man binder os på mund og hånd“; in diesem vielleicht ergreifendsten politischsten Chanson Dänemarks hört man unweigerlich die Geschichte eines von den Nazis besetzten Landes heraus.

 

Das Konzert des JazzcoastOrchestra mit seinem einzigartigen, grenzüberschreitenden Programm stellt diese vergangenen und immer noch lebendigen Songs in ihrer historischen Dimension einander gegenüber, es zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf, aber vor allem: Diese Musik swingt!!

 

Termine:   6.3.2015, 20 Uhr, Museumsberg, Flensburg

                20.3.2015, 20 Uhr, Koslowski-Halle,  Bahnhofsweg 36a,  24376 Kappeln,

                1.11.15 - Christian-Jensen-Kolleg, Breklum, 20 Uhr, Kirchenstr. 4-13

                24.11.2015 - Harrislee, Sporthalle der Dänischen Gemeinde, 20 Uhr

 

Die große Swingparty in Husum

NordseeMuseum Husum – Nissenhaus

 

In die Tanzschuhe geschlüpft, den roten Lippenstift gezückt und die Wasserwelle nochmal in Form gelegt und los geht´s in Begleitung des galanten Herren am Samstag, den 22.Juni 2013 im Rahmen der KulturNacht ins Nordsee Museum .

An diesem Abend erstrahlt das Nissenhaus im Glanz der Swing-Ära. Eines der bekanntesten Swing- Orchester Schleswig-Holsteins, das JazzCoastOrchestra unter musikalischer Leitung von Rainer Kleinlosen spielt beliebte Swingklassiker, bei denen kein Tanzbein still stehen wird. Die quirligen Tänzer der  HepCats Rhythm aus Kiel geben Einblicke in beliebte Tänze der Zeit, wie Charlston und Lindy Hop. In einer Schnupper-Tanzstunde können Interessierte die grundlegenden Schritte erlernen.

 

Eine Atempause legt man im Museumskino ein, welches die Besucher in eine Zeitreise des Stummfilms entführt.  Accecoires der 20er Jahre wie Perlenketten und Federschmuck können die kleinen Besucher selbst anfertigen, während sich Mama und Papa am Kosmetikstand mit  Lidstrich und Schnurrbart verwandeln lassen. Grazile Herzdamen und charmante junge Herren der Studiengruppe „DarstellendesSpiel“ der Hermann-Tast-Schule flanieren durch das Nissenhaus, Cocktails und schmackhafte Häppchen versüßen den Abend, der zu später Stunde ein ganz besonderes Highlight bereit hält:

 

Die Gazelle der Singing Burlesque Orphelia de Winter wird als Höhepunkt den glamourösen, einzigartigen Abend im Nissenhaus beschließen. Zwei Auftritte hat die attraktive Tänzerinaus Hamburg zugesagt, die in die Kunst des Burlesque-Tanzes einführen

20:00/ 21:00/ 22:00/ 23:00 Uhr:

„Sing, Sing, Sing“ – das JazzcoastOrchestra spielt die Hits der Swingzeit von Duke Ellington über CountBasie bis hin zu Ella Fitzgerald. Gesanglich wird die BigBand von Regina Ebinal und Sam Jones unterstützt, zwei leidenschaftlichen Swing-Interpreten aus den USA. 


Jazz Goes School

 

 

  Im Programm hat das Orchester ein ganz neues Projekt für Kinder –

„Jazz goes School“

Soll der Jazz nur etwas für die Alten sein? Wir meinen, ganz sicher nicht. Auch und gerade die Kids haben ein Anrecht auf einen Zugang zur Jazzmusik. Deswegen haben wir in Zusammenarbeit mit der Musiklehrerin Brigitte Maas ein Programm ausgearbeitet, mit dem auch die Jüngsten den Jazz kennen lernen. Die Lehrer bereiten die Kinder bereits einige Wochen vor dem Ereignis vor. Die Kinder der Klassen 1 bis 6 singen (auf deutsch und englisch), tanzen mit, gestalten Choreografien zu eingängigen Swingstücken und dirigieren. Die Big Band und die Instrumente des Orchesters werden anschaulich vorgestellt. Ein großer Teil der aufgeführten Swingklassiker wird zum Teil mit kindgerecht umgeschriebenen deutschen Texten gesungen. Katja Kursawe und Sam Jones sprechen die Kinder ganz hautnah an.

 

 

 

 

Swinging Christmas

Zwei Stunden am frühen Sonntagabend mit der Swing-Bigband Schleswig-Holsteins – das ist ein Garant für einen entspannten Wochenausklang und eine beswingte Einstimmung auf das großeFest.

Nicht nur Glenn Millers Version von „Jingle Bells“, auch das deutsche Weihnachtslied wie „O Tannenbaum“ kommen geswingt daher, während der„Little Drummer Boy“ zu grooven anfängt.

Aber auch Bachs Choral  „Ich steh an deiner Krippen hier“ oder Prätorius´ “In Dulci Jubilo“ haben sich in ein zeitgemäßes Swinggewand gekleidet.

Und was wäre das JCO ohne seinen bewährten Sänger Sam Jones, der seine amerikanischen Wurzeln auf seine eigene Art publikumsnah präsentiert.

Der ernste Kirchgänger wird nach dem Konzert zum Swingfan, der Swingfan liebt wieder die alten Weihnachtslieder und dem notorischen Weihnachtsmuffel macht die Adventszeit wieder Spaß!

 Neu im Programm ist unser Weihnachtskonzert, das ausschließlich aus englischen (Hark those angels sing, Good King Wenceslas, God rest youmerry gentlemen), amerikanischen (White Christmas, Christmas Song, Have yourself a merry little christmas, Rudolph, Jingle Bells) und deutschen (OTannenbaum, Morgen kommt der Weihnachtsmann, Stille Nacht) Weihnachtsliedern besteht. Hinzu kommen Kirchenchoräle ("Ich steh an deiner Krippen hier" von Bach, "In dulci jubilo" von Prätorius), die in der dargebotenen Form noch nicht zu hören waren. Viele Arrangements sind nagelneu. Aber auch Originalversionen von Glenn Miller, Count Basie, Thad Jones und Stan Kenton zeigen, dass in der Vorweihnachtszeit schon immer die alten und neuen Weihnachtslieder geswingt wurden.