Das JazzcoastOrchestra       
 

        

Das JCO in der Presse 

 

Das neue Programm des JazzcoastOrchestra "Ella meets Frankie Boy" im Christian Jensen-Kolleg- in Breklum

 Es war ein ganz besonderes Konzert, zu dem der Ortskulturring Breklum, Almdorf etc. eingeladen hatte: Das JazzcoastOrchestra präsentierte sein neuestes Programm "Ella meets Frankie Boy". Zu hören waren die größten Hits der Jazzikonen Ella Fitzgerald und Frank Sinatra, hervorragend interpretiert von den Sängern Regina Ebinal und Sam Jones und dem ganz präsent aufspielenden JazzcoastOrchestra. Die Sänger und die Musiker der Band zogen das Publikum immer mehr in ihren Bann, so dass zum Schluss bei "Standing Ovations" die Zuhörer erst nach einigen Zugaben das JazzcoastOrchestra entließen.

Extraklasse-Musik mit dem JazzcoastOrchestra 

Man nehme eine Prise Swing, kräftig gemixt mit sattem Big-Band-Sound, und schon stellt sich gute Laune ein. Das jedenfalls erlebten die Zuhörer im ausverkauften Saal der Breklumer Christian-Jensen-Kollegbesonders intensiv an diesem nasskaltem, grauen Novembertag. Einmal mehr hatten die Ehrenämter des Ortskulturringes Almdorf, Breklum, Sönnebüll, Struckum, Vollstedt die Vollblutmusiker des JazzcoastOrchestra unter der Leitung von Rainer Kleinlosen eingeladen. Diesmal kamen sie mit einem Programm unter dem Motto "Ella meets Frankie Boy" daher. Die Rede ist von der als größte Jazzvokalistin des 20. Jahrhunderts geltenden Ella Fitzgerald und dem großen Entertainer Frank Sinatra, der bei Generationen von Fans unvergessen blieb. Die gebürtige Amerikanerin Regina Ebinal und der Sänger Sam Jones, der viele Jahre in den USA verbrachte, schlüpften nicht nur in die Rollen der Großen der Musikgeschichte, sondern lebten sie temperamentvoll, mitreißend und gefühlvoll aus.  rah  (Husumer Nachrichten vom 19.11.2016)




Flensburger Tageblatt vom 9.3.2015


 

Jazzcoast Orchestra: Höhepunkt im Musikleben derRegion

Mit dem JazzcoastOrchestra haben die Veranstalter des Andersen-Hauses einen tollen Fang gemacht. Obwohl; eigentlich war es anders herum. Der Husumer Pädagoge und Leiter des Orchesters, Rainer Kleinlosen, hatte sich an die Organisatoren gewandt: „Ich wohne ja in der Nähe, in Jodelnd “.  Schlussendlich eine geniale Idee, denn die musikorientierten Risum-Lindholmer bekamen ein Best-of-Swingprogramm geboten. Sängerin Regina Ebinal faszinierte mit der Interpretation der Klassiker. Sang sogar perfekt Dänisch, dazu später mehr.

„Auf hohem Niveau Swingmusik von den 40er bis zuden 60er Jahren in ihren originalen Arrangements wieder lebendig zu machen“ –dieses Versprechen haben die Musiker gehalten. Liebevoll, fast zärtlich brachte Rainer Kleinlosen dem Publikum den Swing nah; legte vor allem viel Wert auf dieTexte. So erfuhr man, dass der Texter Bruno Balz – erschrieb über 1000 Songs, darunter viele Hits wie „Mama“ oder „Kleine Möwe,flieg nach Helgoland“ – in der NS-Zeit auf unnachahmliche Art dem Swing weitergeholfen hat. So ist Waldemar kein arischer Held, sondern schwarzhaarig, und er kommt aus Berlin „aber, ich liebe ihn!“ Kleine Messerstiche gegen die braunen Machthaber, die dagegen nichts ausrichten konnten. Denn die Worte waren subtil und somit unantastbar. Der berühmte Michael Jary sorgte übrigens für Balz’ Befreiung aus dem Folterkeller der Gestapo. Danach schrieb Balz „Davongeht die Welt nicht unter.“ Unglaublich. 

Es ging den ganzen Abend rund mit bekannten – und immer wieder herrliche Texte wie: „Das bringt mich nicht um, aber Du“ in der Version von Hildegard Knef. Deutlich standen aber auch der dänische Swing der 30er bis50er Jahre im Fokus, da auch Musiker von jenseits der Wiedau in der Band mitspielen. Ein Glück, kann man da nur kommentieren. Denn Leo Mathisen ist ein ganz Großer. Sein „Take it easy, boy, boy“ und sein „To be or not to be“ reichen an die US-Vorbilder locker heran. Politisch wurde es auch wieder: In Kai Møllers „Man binder os på mund og hånd“ wird die deutsche Besatzungszeit thematisiert.Ein wahrer Trost, was Musik – speziell die Swingmusik – vermag. Sie gibt Kraft und Mut, vielleicht noch mehr als nur Worte.

Tatsächlich kann man beim JazzcoastOrchestra-Team von ausgezeichneten Jazzmusikern sprechen. Die Musiker des Orchesters sind erfahrene Orchestermusiker, motivierte Musiklehrer, langjährige Bandleader und auch Jazz-Nachwuchsmusiker. Letztere tatsächlich ausgezeichnet. Die Begeisterung der Mitwirkenden ist übrigens so groß, dass sie auch zwei Stunden Autofahrt zu der wöchentlichen Probe auf sich nehmen.

Als Zugabe gab es im Andersen-Haus „Leben ohne Liebe kannst Du nicht!“. Ohne Musik kann wohl auch keiner leben, wenn man Musikern vertraut. Keine Frage, dies war ein Höhepunkt im Musikleben der Region. 

 


 

Den Dag da Dorte drak dus

Koncert

Dansk og tyske jazzsange fra 1940erne og håndfuld julesange fyldte koncertprogrammet, da JazzcoastOrchestra spillede i Egernførde

Egernførde. Medborgerhuset i Egernførde swingende, da JazzcoastoOrchestra var på besøg. Bigbandet, der har tilknytning til musikskolen i Flensborg, optrådte med den amerikanske sangerinde Regina Ebinal i front og praesenterede swing i bedste Count Basieånd. Sydslesvigst Forening stod som arrangør af concerten og havde på forhånd bedt orkestret om at stille med et udvalk juledange, go derfor fik publikum både Glenn Miller version af "Jingle Bells", Thad Jones-arrangement af balladen "A Child is born" go Achim Rothes "Morgen kommt der Weihnachtsmann".

Til koncertens highlights hørte et program med danske og tyske slagere fra 1940erne. I den danske afdeling var det Leo Mathisens "To be or not to be" go "den dag da Dorte drak dus", som blev sunget af Marguerite Viby. I den tyke afdeling var det blandt andet Zarah Leanders "Kann denn Lieber Sünde sein", som hun høstede stor popularitet med under Anden Verdenskrig.

Det var i øvrogt første gang, at Regina Ebinal, der er bosiddende i Hamborg, sang på dansk ved en koncert.

JazzcoastoOrchestra ledes af Rainer Kleinlosenog består af orkestermusikere, bandledere og musiklaerere fra de fleste egne af Slesvig-Holsten. Nogle af medlemmerne kører to timer for at komme til prøver. Stilistik laegger JazzcoastOrchestra vaegt pa swing-legender Duke Ellington, Tommy Dorsey, Glenn Miller og Count Basie.

Orkestrets medlemmer:

Med i orkestred er Karsten Utecht (første altsaxofon), Stephanie Hagen (anden altsaxofon), Nils Kafka (forste tenorsaxofon), Kersten Rosemann (anden tenorsaxofon), Bente Stenger (barytonsaxofon), Bjaren Stenger-Wulff (tromep), Jörg Müller-Kern (trompet), Jan Hinrich Haacke (trompet), Christa Luy (basun), Karsten Behnke (basun)), Hans Lorenz Matthiesen (kontrabas), Michael Fecker (slagtøj) og Ralf Mansfeld (guitar).

Det var fildt hus til koncerten i Egernførde.

(Flensborg Avis, 18.11. 2013)

 

Schwungvoller Abend im Wald

Tingleff –   Schwungvoll und pointenreich, wie Tinglev-Forum-Vorsitzender Poul-Eric Thomsen die Zuhörer an der Freilichtbühne des Tingleffer Waldes in „singing city“ begrüßte, so schwungvoll ging es am Dienstagabend bei der Grundgesetzfeier weiter. Das „JazzcoastOrchestra“ mit Musikkönnern aus ganz Schleswig-Holstein gab fetzige Stücke zum Besten, die die rund 230 Zuhörer trotz kühler Temperaturen in Schwung brachten.


 

 


 


 


 

 


 

Für einen erfrischenden und gesanglich anspruchsvollen Auftritt sorgte Johanna Jürgensen, Tochter des BND-Hauptvorsitzenden Hinrich Jürgensen. Selbstbewusst betrat die 21-jährige Studentin des Aarhuser Musikkonservatoriums die Bühne, sprach Sonderjysk und leitete ebenso professionell wie charmant von Jazzstück zu Jazzstück über. Nur zweimal hatte sie mit dem JazzcoastOrchestra in Flensburg geübt, wie Orchesterleiter Rainer Kleinlosen bemerkte. Das reichte leicht aus, wie das Publikum feststellte. Mit ihrer markanten, durchdringenden und klangvollen Stimme wusste die Deutsch-Nordschleswigerin ihrer Heimat zu überzeugen. Es schien, als seien Johanna Jürgensen und die Bigband aus Deutschland schon lange ein eingespieltes Team. Es erwies sich als gelungener Schachzug, dass Poul-Eric Thomsen die Sängerin und das Jazzorchester für den Auftritt zusammenbrachte …

 


 


 

Mit weiteren schwungvollen Stücken der Bigband, Gesang von Johanna Jürgensen und geselligem Beisammensein bei Getränken, die man angesichts der Witterung nicht extra hätte kühlen brauchen, klang der Grundgesetztag im Wald aus…

Weihnachtsstimmung im fetten Bigband-Sound

 Jetzt wissen es auch die Flensburger: "Jingle Bells" ist gar kein Weihnachts-, sondern ein mexikanisches Trinklied. Regina Ebinal muss es wissen,denn sie kommt aus dem Mutterland des Jazz, und berichtete, dass Glenn Miller den Song ursprünglich mit einem Latin-Teil geschrieben hatte, in dem dieTextzeile "where tequila glasses ring" vorkommt. Klar, dass sie den bei der "Swinging Christmas" in der Phänomenta zum besten gab.

Seit etwa einem Jahr ist das "Jazzcoast Orchestra" offiziell eine Flensburger Band, aber das hat sich noch nicht ganz herumgesprochen. Trotzdem war das fetzig-besinnliche Weihnachtskonzert in der Phänomenta gut besucht, und wer nicht dabei war, kann nur darauf setzen, dass dieses Konzert ein fester Bestandteil der vorweihnachtlichen Kulturszene in Flensburg wird. Das hat es nämlich verdient.

Denn so viel ist klar: Weihnachtsmusik ist nicht nur Chor und Orgel und "Jauchzet frohlocket". Weihnachtsmusik ist auch "Morgen kommt der Weihnachtsmann" im flotten Groove mit fettem Brass. Es ist auch balladesk mit "Have yourself a merry little Christmas" mit der Gastsängerin Regina Ebinal, es ist wunderbar warm und weich mit dem Flügelhorn-Intro in "A Child is born", es ist lustig und fröhlich bei einem Medley aus "Winter Wonderland", "Let it snow" und"Jingle bell Rock". Band und Sängerin zeigten zudem, dass es ohne "White Christmas" nun mal nicht geht, aber dass man die Bing-Crosby-Schnulze auch schön swingig spielen und singen kann. 


 


 


 


 


 


 


 Mit dem Jazzcoast Orchestra unter Leitung von Rainer Kleinlosen macht Swing, macht Bigband-Jazz richtig Spaß, weil die Band einen tollen Sound hat, weil dieBläser das gesamte Spektrum von soft und samtig bis satt und grell drauf haben, weil die Rhythmus-Sektion absolut präzise ist, weil es tolle Solisten gibt wie zum Beispiel Lasse Grunewald in der Bearbeitung von "Ich steh an deiner Krippen hier", oder Adel Abdel-Salam und Nils Kafka (Tenor-Saxophon) oderJörg Müller-Kern und Bjarne Stenger-Wulff (Trompete) oder Christian Spewak (Klavier) und Mike Fecker (Drums).

 "Stille Nacht" spielte die Band als Slowrock. "Good King Wenceslas" und "God rest you merry, Gentlemen" brachten eine britische Note in das eher amerikanisch durchsetzte Konzert. Klar, denn BigBand klingt immer etwas nach New York und Hollywood. 

Am Ende konnten die Zuhörer dann doch noch jauchzen und frohlocken und singen und Finger schnippen. Schade nur, dass der Saal in der Phänomenta so ganz und gar nicht weihnachtlich heimelig wirkte. Da sollte die Band für 2011 über Alternativen nachdenken. 

(Flensburger Tageblatt, 14.12.2010, Joachim Pohl)

Das ganze Kolleg bebte

 

Unter dem Motto "Swinging Christmas" heizte das "Jazzcoast Orchestra" unter Leitung von Rainer Kleinlosen den Zuhörern im Breklumer Christian-Jensen-Kolleg ordentlich ein. Mit dabei war der in der Region bereits bekannte Solist Sam Jones, der seine amerikanischen Wurzeln nicht verbergen kann. Der Sympathieträger fand sofort den Draht zumPublikum und brauchte nicht viel Worte, um es zum Mitmachen zu animieren. Immer wieder lobte er die Musiker "als beste der Welt". In der Tat: Sie liefen zur Höchstform auf. Der satte Big-Band-Sound "sprühte" förmlich und verschmolz geradezu mit der Stimme des Sängers. Fast fühlte man sich in eine der legendären Jazz-Kneipen der 1920er und 30er Jahre versetzt. Im Jazz lagen ja bekanntlich die Wurzeln des Swing, und der wurde so populär, weil er tanzbar war und pure Lebenslust entfachte..... 

Je fortgeschrittener der Abend, um so mehr ging dasPublikum aus sich heraus. Das Programm hätte abwechslungsreicher auch kaum seinkönnen. Die "Christmas-Swing-Klassiker" wie "Rudolph, the Rednose Reindeer", "Little Drummer Boy" oder "Jingle Bells" - schon von vielen Jazz-Größen "verswingt"  interpretiert, waren eingängig. Anders war es da schon mit dem deutschen Weihnachtslied "Oh Tannenbaum" oder gar mit dem Choral "Ich steh an Deiner Krippen hier" von Johann Sebastian Bach. "In Dulci Jubilo" von Michael Prätorius entwickelte sich zur ganz besonderen "Swing-Hymne". In der Bearbeitung von Adrian Kleinlosen kehrte die Grundmelodie trotz Abstecher in die Grenzbereiche des Jazz und der Rockmusik immer wieder zurück in die Swing-Muster. Zugaben waren schließlich ein Muss. 

 

Bes(ch)wingt gingen die Zuhörer nach Hause. "Das war ein wunderbarer Abend", schwärmte der Hattstedter Jürgen Petersen. Da er selbst Trompete spielt, hatte er das Konzert besonders intensiv erlebt. "Die Musik ging in die Beine. Eine gute Erinnerung an alte Zeiten", so die 84-jährige Frieda Christiansen.
(Husumer Nachrichten, 4.12.2010, rah)

 

 

 Begeisterung in der Turnhalle

 

Ein außergewöhnlicher Ort für einen Swingabend mit der Bigband  „JazzcoastOrchestra“ war die große Turnhalle in Hennstedt ganz gewiss. Da ließen 20 Jazzmusiker aus ganz Schleswig-Holstein unter der Leitung von Rainer Kleinlosen die Swingära wieder aufleben. Sie versetzten dieZuhörer in eine Zeit, in der Größen wie Duke Ellington, Count Basie,Glenn Miller und Tommy Dorsey ihre Kompositionen geschrieben haben.
Dazwischen gab es Anzeigetafeln und Sportgeräte sowie, musikalisch miteingebunden, Schulkinder bis zur vierten Klasse - ein reizvollerKontrast…. Und dann erfüllten die Klänge des „JazzcoastOrchestra“ dieTurnhalle. Die Bigband spielte ihre gefühlvollen und manchmal auch schrägen Interpretationen bekannter Melodien wie „Macky Messer“ mit Sänger Sam Jones und den Klassen 3a, 4a und 4b oder auch „Big Spender“ mit Sängerin Katja Kursawe….  Ganz groß und täuschend ähnlich gesungen wie einst Frank Sinatra präsentierte Sam Jones aus Elmshorn den Titel „The Lady is a Tramp“.  Das Lied  „Chattanooga Choochoo“, von Schülern dirigiert und der Hamburger Sängerin Katja Kursawe temperamentvoll interpretiert, brachte das Publikum zum Toben, Trampeln, Pfeifen und langem Klatschen…..

 Högel präsentierte sich als Mekka der Swingmusik

  

Das 450-Seelen-Dorf  Högel verwandelte sich in ein Mekka der Swingmusik, dieser puliserenden, vor Lebensfreude sprühenden Musikrichtung des Jazz. Hochkarätige Gäste hatten die Aktiven des Ortskulturringes in das Gemeindehaus eingeladen: das JazzcoastOrchestra unter Leitung von Rainer Kleinlosen heizte die Stimmung der gut 70 Zuhörer an. … Die Gesangssolisten Katja Kursawe und Sam Jones sorgten mit ihren ungewöhnlichen, verwandlungsvollen Stimmen für das richtige Feeling und gute Laune. Die Musiker präsentieren sich in Höchstform. Ein abwechslungsvolles Programm aus Balladen wie „Summertime“ oder Klassiker wie „Big Spender“ und das Lied von „Macky Messer“ ließ die Zuhörer mit den Fingern schnippen oder mit den Füßen wippen…… DerLeiter gab den Musikern viele Gelegenheiten zur Improvisation und starken Soli. Melodien von Cole Porter und Sammy Davis junior ließen den Bigband-Sound regelrecht „sprühen“….

 

Sophiesminde, wie es singt und swingt

 

 "Und der Haifisch, der hat Zähne . . ." Bei derPremiere des JazzcoastOrchestras im Haus Sophiesminde brachten die Instrumentalisten unter Leitung von Rainer Kleinlosen vor 100 begeisterten Gästen nicht nur bewährte Bigband-Nummern von Count Basie oder Glenn Miller auf die Bühne. Es gab auch gelungene Adaptionen von Van Morrisson ("Moondance") oder der "Moritat von Mackie Messer" aus der Dreigroschenoper. Kleinlosen und Gabriel Koeppen, Leiter der Musikschule, freuten sich unisono, dass die Musiker hier ein neues Domizil gefunden haben. "Das ist gut für den Norden der Stadt, dazu Motivation für den Nachwuchs", meinte Koeppen vor Beginn des zweistündigen Programms. Belebt wurden die Sets durch Regina Ebinal und Sam Jones, deren Gesang neben solistischen Einlagen der Bläser (Bjarne Wulff, Foto) besondere Akzente setzte.
(Flensburger Tageblatt)